Oberstes Ziel der Schule ist es, jedem Schüler zu seiner ihm möglichen Selbstentfaltung zu verhelfen und ihn beim Erlernen eines selbstbestimmten Lebens zu begleiten.
Für den Unterricht stehen den Lernenden neben mehreren hellen und geräumigen Klassenzimmern
auch zwei Werkräume (Ton und Holz), ein Musikraum, eine Gymnastikhalle, ein Entspannungsraum
und ein Raum für physiotherapeutische Übungen zur Verfügung. Ein Sportplatz, ein Sinnespfad und ein
Spielplatz laden darüber hinaus zum Bewegen und Erleben ein.
Besondere Förderung erfahren die Schüler durch vielfältige musikalische, kreative und bewegungsschulende Angebote.
Der zweimal wöchentlich stattfindende projektorientierte Unterricht hat das Ziel, die Handlungsfähigkeit jedes Schülers zu fördern. Lesen, Schreiben und Rechnen werden gesondert in Einzel- und Kleingruppen angeboten.
Große Bedeutung kommt dem therapeutischen Unterricht zu. Physiotherapeutische und logopädische
Behandlungen sowie das therapeutische Reiten sind in den Unterricht eingebunden.
Der Schulunterricht bietet die lebenspraktische Hilfe in gleichem Maße an, wie die Möglichkeit des Erlernen der Kulturtechniken.
Den SchülerInnen in unserer Schule werden individuelle Unterrichtsinhalte ganzheitlich und handlungsorientiert angeboten. Die Klassen sind altersgerecht zusammengesetzt und ergeben so ein differenziertes Miteinander. 5 bis 8 Schüler lernen unter der Anleitung von Lehrkräften, Pädagogischen Mitarbeitern und Betreuern.
Neben dem täglichen Unterricht werden die Inhalte der Arbeit an unserer Schule auch von Feiern und
Festen in Anlehnung an den Jahreskreis geprägt. Erntedank, die Adventszeit oder Weihnachten, Fasching, das Frühlingsfest und ein Spiel- und Sportfest bieten Gelegenheiten zur kreativen Ausgestaltung. Ein- bzw. mehrtägige Klassenfahrten gehören für unsere SchülerInnen ebenfalls zu den jährlichen Höhepunkten des Schuljahres. Gemeinsame Gesangsstunden fördern den Gemeinschaftsgedanken in unserer Schule. Partnerschaften mit Klassen anderer Schulformen erfüllen den Intergationsgedanken zwischen behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen mit Leben.